Ketsch am Rhein, den 22.09.2017
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Eingelegte Heringsfilets Drucken E-Mail

Nicht nur für den Faschings/Fastnacht/Fasnetsausklang gedacht, auch sonst sind die pikant zubereiteten Heringsfilets eine Köstlichkeit für Genießer.


Autor: Jürgen Ebert, Bad Schönborn-Langenbrücken

Zutaten:

1.000 g     frische (grüne) Heringsfilets

¼ l            Wasser

½ l            Weinessig

1               Zwiebel

1 TL         Senfkörner

1 TL         Pfefferkörner

2 – 3         kleine getrocknete Chilispitzen

1 EL         Salz

1 TL         Zucker

1               Apfel        

1               Karotte

4               Scheiben frischen Ingwer

4               Scheiben frischer Stangenmeerrettich

einige        Wacholderbeeren

3               Lorbeerblätter

½ Bund    Petersilie (frisch oder getrocknet)           

Bei größeren Mengen Heringsfilets die Zutaten entsprechend anpassen

Zubereitung:

Die frischen Heringsfilets nochmals gründlich wässern.

Von den Zutaten, sofern erforderlich kleinschneiden, einen Sud bereiten. Diesen kurz aufkochen, abkühlen lassen. Die Heringsfilets in einem entsprechend großen Gefäß mit dem Sud übergießen und zugedeckt 3 – 4 Tage kühl stellen (Keller).

Mit Pellkartoffel und Gewürzgurke servieren.

Variante: Die eingelegten Heringsfilets nach 3 – 4 Tagen aus dem Sud nehmen. Eine Soße aus einem großen Becher Joghurt mit etwas süßer Sahne aufrühren bis eine homogene Masse entsteht. Die Joghurtsahne mit etwas abgeseihtem Fischsud nach Gusto würzen. Zur Verfeinerung noch Apfelstückchen, Gewürzgurkenstückchen und etwas getrockneten Dill in die Soße geben. Je nach Wunsch können die Heringsfilets im ganzen oder in Stücken in die Soße gegeben werden. Wer es ganz sanft mag, kann die Haut vor dem Einlegen in die Joghurt-Sahnesoße noch vom Filet abziehen.

Auch diese Variante mit Pellkartoffeln servieren.

Guten Appetit

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 05. März 2013 um 06:32 Uhr